Legal und unbeschwert Für den sicheren Konsum von Cannabis als Freizeitdroge und Arznei

Analytik Jena US LLC

Gründung

2006

Zeitzone

UTC -9

Mitarbeiter

131

Währung

US DOLLAR

Die Anfänge in den USA auf ein Datum festzulegen, ist nicht so ganz einfach. Bereits 1932 wurde die UVP im kalifornischen Upland gegründet, die ab 2006 Tochter war und inzwischen in Analytik Jena aufgegangen ist. Die einst eigenständige Ostküstenniederlassung der CyBio AG in Beverly, Massachusetts verschmolz 2014 mit Analytik Jena. Zum 1. Januar 2018 wurden alle Gesellschaften zur Analytik Jena US LLC zusammengeführt – mit, im Februar 2020, 131 Mitarbeitern.

Für den sicheren Konsum von Cannabis als Freizeitdroge und Arznei

 

In den amerikanischen Bundesstaaten fallen die Hürden, was die Legalität von Cannabis angeht. Von der illegalen Droge entwickelt sich die verarbeitete Pflanze zunehmend zum Medizinprodukt und zur gesellschaftlich sanktionierten Freizeitdroge.

 

"Unabhängig davon, ob es um Alkohol oder andere Substanzen geht, die in geeigneten Mengen für den menschlichen Konsum zugelassen sind, sollten wir, unsere Familien und unsere Freunde sie unbeschwert genießen können", erklärt Monde Qhobosheane, der der Analytik Jena US LLC vorsteht. Mit der Legalität gehe einher, dass die Substanz schärferen Gesundheitsund Sicherheitsstandards zu genügen hat. "Der Cannabismarkt ist daher der am schnellsten wachsende Markt für Analysegeräte in den USA", so der US-Vorstand.

Da die Cannabispflanze beispielsweise Arsen, Cadmium, Blei und Quecksilber aus Boden, Wasser und Luft aufnimmt, muss die Schwermetallkonzentration in Schach gehalten werden. Wird Cannabisöl hergestellt, dürfen zudem die Chemikalien aus dem Extraktionsprozess das Endprodukt nicht belasten. Und dabei haben die Elementaranalysatoren von Analytik Jena, vor allem die PlasmaQuant MS-Serie, ihren großen Auftritt in immer mehr Cannabis-Testlaboren, die landesweit wie Pilze aus dem Boden schießen.

»Der Cannabismarkt ist der am schnellsten wachsende Markt für Analysegeräte in den USA.«

Monde Qhobosheane, Ph.D., CEO Analytik Jena US LLC

Bei der Arbeit in den USA …

… darf man auf dem Flur kicken, denn die seriösen Profis erlauben sich Fußbälle in den Gängen.

Als die alteingesessene UVP in Analytik Jena aufging, blieb das eingespielte Team beieinander, in diesem Fall mit der Betonung auf Spiel. Monde Qhobosheane, der die Truppenteile seit 2018 bändigt: "Unter den Kollegen haben sich über die Jahre Freundschaften entwickelt. Und dauernd bringen Leute Essen von zu Hause mit, zum Beispiel Cookies, die sie gebacken haben."

… geht man baden.

Im Sommer gibt es eine Poolparty, deren erklärtes Ziel es ist, dass möglichst alle Beteiligten pitschnass werden. „Da sind dann alle wie die Kinder“, erzählt Myrna Espiritu.

In my element

Dr. Monde Qhobosheane

CEO Analytik Jena US LLC, Upland, Kalifornien

Beruflich bin ich in meinem Element …
… wenn wir als Team unsere Vision und Mission in die Tat umsetzen. Wir wollen das Geschäft unserer Kunden vorantreiben, "keep our customer’s business in business". Wenn wir uns daran ausrichten, bin ich in meinem Element.

Privat bin ich in meinem Element …
… im Fitnessstudio, wo ich an fünf bis sechs Tagen die Woche trainiere, auf dem Laufband oder beim Basketball mit Freunden.

Zur Geburtstagsfeier …
… bringe ich Musik mit. Am College habe ich mich schon als DJ versucht und mit Freunden Rapsongs aufgenommen. Bei der Party würde ich mich natürlich am Geschmack des Publikums orientieren.

Deeanne Gunnemann

Director of Operations & Human Resources, Upland, Kalifornien

Beruflich bin ich in meinem Element …
… wenn wir Ideen zum Leben erwecken. "Ich weiß, ich bin kein Ingenieur …", begann einer unserer Schweißer seinen Vorschlag, ein Produkt zu verbessern. Das gesamte Team stellte sich dahinter, jetzt haben wir weniger Ausschuss, weniger Nacharbeit, reduzierte Produktions zeit. Im Moment habe ich zwei Posten inne: Ich leite die Personalund die Produktionsabteilung, und mir liegt daran, dass wir etwas bewirken in der Welt.

Privat bin ich in meinem Element …
… in allerhand. Gemeinsam mit meinem Mann, die wir beide deutsche Vorfahren haben, engagiere ich mich für die deutsche Kultur, als Karnevals-Tanzpaar in der German-American Mardi Gras Association und mit Schuhplattler-Tänzen. Außerdem weiß ich mit der Peitsche umzugehen: In der Kunst des oberdeutschen Aperschnalzens durchbreche ich die Schallmauer. Ganz praktisch für eine Personalerin, die noch dazu hinreichend Deutsch versteht, um die Kollegen zu verschrecken.

Zur Geburtstagsfeier …
… würde ich meinen Mann mitbringen, um einen karnevalsmäßigen Skit oder ein paar unserer alten Tanzpaar-Nummern aufzuführen.

Jeff Graham

North America Sales Manager, Houston, Texas

Beruflich bin ich in meinem Element …
… wenn wir die richtigen Fragen stellen und daraus Erfolge erwachsen. In unserem Geschäft dauert es mitunter Monate, bis ein Abschluss zustande kommt, daher dürfen wir nichts übersehen. Ich löse gerne Probleme, an die sich sonst niemand herantraut. Und natürlich ist es schön, dass meine Arbeit geschätzt wird.

Privat bin ich in meinem Element …
… wenn ich mit meinen Kindern zusammen bin, von denen zwei schon verheiratet und verantwortungsvoll sind, also meine mangelhafte Erziehung überwunden haben. Seither bin ich in die Welt der Barbecue-Köche eingestiegen. Wenn ich meine Schürze trage und schnippele, für Kochwettkämpfe oder die Super Bowl-Party, bin ich in meinem Element.

Zur Geburtstagsfeier …
… bringe ich Barbecue mit. Das kann auch vegetarisch sein, mit geräuchertem Ratatouille, OreganoVinaigrette und Jackfruit. Damit ist für alle Gäste der Welt was dabei.

Myrna Espiritu

International Sales Manager, Upland, Kalifornien

Beruflich bin ich in meinem Element …
… wenn wir Dinge auf den Weg bringen. Meine 21 Dienstjahre hier sind wie im Fluge vergangen, mit allen Höhen und Tiefen. Ich betrachte mich inzwischen als Inventar. Wir schlagen hier Wurzeln, weil wir unterstützt werden und uns entfalten können.

Privat bin ich in meinem Element …
… wenn ich koche und meine Freunde unterhalte. Durch meine Arbeit komme ich viel herum und erfahre kulinarische Eigenheiten. Thailands und Japans Küche haben es mir angetan, aber auch die meiner philippinischen Heimat.

Zur Geburtstagsfeier …
… würde ich Essen mitbringen, thailändische und philippinische Küche kombiniert. Meine Tochter, Architektin in New York, erzählte mir von langen Schlangen vor Foodtrucks mit philippinischer Karte, perplex, dass Leute 70 Dollar ausgeben für das, was ich ihr zu Hause vorsetze.