Unsere Kunden Bei Analytik Jena bestens aufgehoben

Zeit für Leistung

Ansprüche, Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden dienen uns als Kompass für unser unternehmerisches Handeln. Ob bei der Weiterentwicklung des Produktportfolios, in Fragen der strategischen Ausrichtung oder mit Blick auf Service- und Supportleistungen – die Zufriedenheit unserer Kunden besitzt für uns oberste Priorität. Wir stellen dem Kunden unser Anwenderwissen dort zur Verfügung, wo er es braucht. Und lernen von ihm. Eine Win-win-Situation!

Minerva Biolabs setzt auf Extraktionsautomat InnuPure C16

„Wir verwenden das Gerät für die unterschiedlichsten Probenmaterialien — und die DNA-Ausbeute ist gleichbleibend hoch. Das Gerät hat sich in allen Fällen, auch im Dauerbetrieb, als sehr robust erwiesen. Wir wenden seit seiner Etablierung kaum noch manuelle Methoden an“, so Dr. Dirk Vollenbroich, Geschäftsführer der Minerva Biolabs GmbH, dem Marktführer in der Entwicklung und Vermarktung von molekularbiologischen Kits für die Kontrolle mikrobieller Kontaminationen.

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ICP-MS für Forschungszwecke bei der Universität Münster im Einsatz

Die Arbeitsgruppe Analytische Chemie der Universität Münster arbeitet im Bereich der Entwicklung und Anwendung neuer analytischer Methoden zur Bestimmung von Substanzen pharmazeutischer und biomedizinischer Bedeutung. Für diesen Bereich werden Kopplungstechniken eingesetzt, die aus verschiedenen Bausteinen bestehen. Ein wesentlicher Baustein dabei ist die ICP-MS Technik.

Ultraspurenanalyse von Stickstoff, Schwefel und Chlor bei der Dow Chemical Company

„Jede Probe wird vollständig und rückstandsfrei verbrannt. Das ist die beste Voraussetzung für zuverlässige Messergebnisse. Gleichzeitig sparen wir viel Zeit bei der Methodenentwicklung, denn dank des Flammensensors kann jede Probe in variabler Menge ohne genaue Kenntnis ihrer Verbrennungscharakteristik einfach und schnell oxidiert werden”, sagt Peter Frenzel, Leiter Analytik und Qualitätsmanager bei Dow, über die Arbeit mit dem Elementaranalysator multi EA 5000.

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Pimenta do Vale erzielt beste Nachweisgrenzen mit ICP-MS

Pimenta do Vale ist spezialisiert auf Wasser- und Lebensmittelanalytik. Das portugiesische Labor wechselte von der AAS zu ICP-MS und entschied sich mit der Technologie von Analytik Jena für ein Gerät mit der höchsten Empfindlichkeit im Markt, mit niedrigeren Nachweisgrenzen, halbem Argon-Verbrauch sowie exzellenter Langzeitstabilität bei schwierigen Proben. 

Blumenfield Science mit großen Kosteneinsparungen

„Wir haben uns für PlasmaQuant MS entschieden, weil es eine hohe Empfindlichkeit in der Bestimmung von Metallen aus einem breiten Spektrum von flüssigen und festen Proben mit unterschiedlichen und komplexen Matrices bietet. Ein weiterer Faktor ist die kurze Analysezeit. Im Vergleich zu anderen ICP-MS-Geräten ist der Argonverbrauch gering, was uns große Kosteneinsparungen bringt.“

TOC-Analyse von Abwässern bei der Dow Chemical Company

„Der multi N/C 3100 ist zur Analyse aller Arten von Wasser bestens geeignet – vom Reinst- und Trinkwasser bis hin zum Industrieabwasser. Das Gerät ist robust und ein echtes Routinegerät“, sagt Dr. Ralph Zimmer, Lead Analytical Manager bei Dow in Böhlen. Am Anfang war Wagemut: Beim ersten Auftrag von Dow vor der Jahrtausendwende hatte Analytik Jena erst begonnen, sich ihre Märkte zu erschließen. Heute greifen Unternehmen der Dow-Gruppe weltweit auf Analysenmesstechnik aus Jena zurück.

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