Vorbereitung biologischer Proben für die Analyse mittels ICP-MS

02.03.2017 | Produktinformation

In der klinischen Industrie hat sich über die letzten zwei Jahrzehnte ein schrittweiser Übergang von der Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) zur Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS) vollzogen. Die ICP-MS hat sich mit ihrer Fähigkeit, mehr Elemente in kürzerer Zeit zu messen, in der Elementanalytik in der klinischen Industrie durchgesetzt. Mit einem großen dynamischen Bereich und äußerst niedrigen Nachweisgrenzen ist sie in der Lage den wachsenden Anforderungen in der Industrie gerecht zu werden.

Doch bevor Proben analysiert werden können, unabhängig davon ob Vollblut, Serum, Blutplasma, Urin oder andere biologische Materialien – müssen sie für die Analyse vorbereitet werden. Biologische Proben haben von Natur aus einen hohen Anteil an Salzen und organischen Substanzen und die elementare Zusammensetzung dieser Matrizes variiert ebenso wie deren Form. Einige Elemente liegen anorganisch und leicht extrahierbar vor, während andere organisch gebunden oder von Zellstrukturen umschlossen sind und damit komplexe Extraktionen bis hin zu Säureaufschlüssen erfordern, um sie freizusetzen.

Daher stellt sich oft die Frage: Welcher ist der beste Weg, um biologische Proben für die Analyse mittels ICP-MS vorzubereiten? Eine Antwort darauf erhalten Sie unter www.analytik-jena.de/de/clinical. Hier stellen wir Ihnen in ausführlichen Materialien – einer Publikation zum Thema sowie spezifischen Applikationsschriften – optimierte Lösungen vor.


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