Endress+Hauser investiert in Standort Jena und unterstützt Analytik Jena beim Immobilien-Erwerb

05.03.2015 | News
  • Klares Bekenntnis zum Ausbau des Kerngeschäfts der Analytik Jena am Thüringer Konzernsitz
  • Endress+Hauser schafft finanzielle Voraussetzungen für die Investition

Jena, 5. März 2015 — Die Analytik Jena AG hat den gesamten bisher gemieteten und eigengenutzten Immobilienkomplex an ihrem Konzernhauptsitz in Jena erworben. Die im Gewerbepark Jena-Göschwitz gelegenen Immobilien umfassen mehrere moderne Neubauten sowie einen vom früheren Carl Zeiss Jena Kombinat erbauten, zwischenzeitlich modernisierten Altbau. Seit 1995 unterhält die Analytik Jena AG ihren Konzernsitz in Jena-Göschwitz und beschäftigt dort heute etwa 400 Mitarbeiter.

„Der Kauf der eigengenutzten Immobilien in Göschwitz durch die Analytik Jena AG wurde mit der finanziellen Unterstützung der Endress+Hauser Gruppe realisiert. Diese Entscheidung ist ein klares Bekenntnis zum Unternehmensstandort Jena“, sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG.

Die Immobilien beinhalten neben Büroflächen mit hohem Ausstattungsgrad auch hochwertige  Labore für Forschung und Entwicklung, Applikation und Produktion. In den Produktions- und Fertigungshallen des Unternehmens am Standort Jena werden wichtige zum Portfolio gehörende Analysengeräte endmontiert, so etwa  die gesamten Atomabsorptionsspektrometer, die derzeit ca. 30,0 % des Unternehmensumsatzes ausmachen. Künftig soll vom Konzernsitz aus auch die neue ICP-MS-Geräteserie produziert werden, deren Baugruppen derzeit noch in den USA gefertigt werden.

„Diese Technologie, die wir erst im September 2014 akquiriert haben, vervollständigt das Portfolio und ist für das zukünftige Wachstum des Unternehmens ein wichtiger Schritt. Die ICP-MS-Technologie gehört zu den weltweit am stärksten wachsenden Analysesystemen“, so Berka weiter.

„Wir werden unser Kerngeschäft und den Standort Jena auch künftig ausbauen und planen in den kommenden Jahren weitere Investitionen, so etwa in die Entwicklung von Fachkräften und den Ausbau von Fertigungskapazitäten. Auch um den geplanten Wachstum nach der Akquisition des ICP-MS-Bereichs zu realisieren, sind am Standort Jena weitere Investitionen vorgesehen.“


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