Außerordentliche Hauptversammlung der Analytik Jena AG beschließt Squeeze-out

23.02.2016 | News

Jena, 23. Februar 2016 — Die außerordentlich einberufene Hauptversammlung der Analytik Jena AG, die heute am Konzernsitz in Jena stattfand, hat mit großer Mehrheit der Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Gesellschaft auf die Hauptaktionärin, die Endress+Hauser (Deutschland) AG+Co. KG (Endress+Hauser), zugestimmt. Insgesamt stimmten 99,47 % des anwesenden Grundkapitals dafür. Im Wege des Squeeze-Out-Verfahrens wird Endress+Hauser nun sämtliche noch ausstehenden Aktien der Analytik Jena AG gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung in Höhe von 13,68 EUR je auf den Inhaber lautende Stückaktie der Analytik Jena AG gemäß §§ 327a ff. AktG erwerben.

Endress+Hauser hatte heute erklärt, die Barabfindung von ursprünglich 12,55 EUR je Analytik-Jena-Aktie auf 13,68 EUR je Analytik-Jena-Aktie zu erhöhen, da seit der Festlegung der Barabfindung am 22. Dezember 2015 bis zum heutigen Stichtag für die Unternehmensbewertung der für die Berechnung der Barabfindung herangezogene Basiszinssatz von 1,50 % auf 1,25 % gesunken ist sowie Bewertungsanpassungen im Hinblick auf eine mögliche Veräußerung des Geschäftsbereichs Optics vorgenommen wurden.

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung waren vom Grundkapital der Analytik Jena AG in Höhe von 7.655.697 EUR zum Zeitpunkt der Abstimmung 7.403.150 Aktien mit ebenso vielen Stimmen vertreten. Dies entspricht 96,70 % des Grundkapitals der Gesellschaft.

Mehr Informationen zum einzigen Tagesordnungspunkt sowie zum Abstimmungsverhalten sind unter http://www.analytik-jena.de/hauptversammlung.html verfügbar.


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