Analytik Jena unterstützt Ernst-Abbe-Hochschule Jena bei Projekt zur Bindung internationaler Fachkräfte an Thüringen

10.09.2015 | News

Jena, 10. September 2015 — Die Analytik Jena unterstützt die Ernst-Abbe-Hochschule Jena mit insgesamt 12.000 EUR verteilt auf drei Jahre im Rahmen des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichneten Projekts zur Bindung künftiger internationaler Fachkräfte an den deutschen Arbeitsmarkt.

Das Projekt  „STAY – Studieren. Arbeiten. Leben in Thüringen“ wurde unter Federführung der EAH Jena mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), dem Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e. V., der Agentur für Arbeit Jena, dem Welcome Center Thuringia, das bei der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG Thüringen) angesiedelt ist, und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH entwickelt. Das Vorhaben soll internationale Studenten unterstützen, ihr Studium erfolgreich abzuschließen und beruflich im regionalen Arbeitsmarkt zu starten.

„Ich freue mich sehr, dass die EAH Jena für ihre hervorragende Strategie und ihren Projektentwurf ausgezeichnet wurde, den Standort Thüringen für Fachkräfte attraktiv zu machen und gute Leute langfristig zu binden. Als Technologieunternehmen fühlen wir uns verpflichtet, bei diesem wichtigen Vorhaben Unterstützung zu leisten. Schließlich profitieren wir davon“, sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG.

In den kommenden zwei Jahren erhält das Projekt ca. 110.000 EUR. Die Förderung ist im Juli gestartet. Neben der Analytik Jena AG haben die Thüringer Hochschulen TU Ilmenau, die Bauhaus-Universität Weimar, die Fachhochschulen Erfurt und Schmalkalden und die Hochschule Nordhausen sowie die Unternehmen Carl Zeiss AG, das Photoniknetzwerk OptoNet e. V. und das „IWT-Institut der Wirtschaft Thüringens“ GmbH ihre Unterstützung des Projekts zum Ausdruck gebracht.

„Hervorragend ausgebildete Fachkräfte werden in Thüringen dringend gebraucht. Ein zusätzlicher Weg ist, auch internationale Studierende für den Arbeitsmarkt des Landes zu gewinnen. Um hierbei Erfolg zu haben, bedarf es nicht nur einer intensiven Betreuung der Studierenden, sondern auch einer Sensibilisierung im Land für das Thema“, sagte Prof. Dr. Alexander Richter, Prorektor für Studium, Lehre und Weiterbildung der EAH Jena.


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Pressesprecherin
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