Analytik Jena stellt neues Modell der PlasmaQuant® PQ 9000-Geräteserie für die ICP-OES vor

07.04.2016 | News

Jena, 7. April 2016 — Analytik Jena erweitert das Produktportfolio in der ICP-OES (optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma) um ein weiteres Modell und bietet mit dem PlasmaQuant® PQ 9000 und dem PlasmaQuant® PQ 9000 Elite künftig anwendungsoptimierte Modelle für Routineanalytik und Forschung.

Mit dem High-Frequency Generator und der V Shuttle Torch arbeiten die Geräte mit einer innovativen Plasma- und Torch-Technologie, die auch unter extrem matrixreicher Probenlast, wie bei der Analyse von Salzsolen oder Petrochemikalien immer eine robuste Plasmaperformance gewährleistet. Die Systeme tolerieren selbst schnell wechselnde Probenfrachten und -matrices problemfrei und ermöglichen damit ein erweitertes Arbeitsspektrum und außergewöhnliche Methodenflexibilität.

Mit Dual View PLUS bieten die Geräte darüber hinaus für jede Probe die ideale Plasmabeobachtungsrichtung für Spurenelemente und Hauptkomponenten. Die Signalintensität einzelner Emissionslinien wird der applikativ benötigten Empfindlichkeit durch Art und Abschwächung der Plasmabeobachtung angepasst. So können Konzentrationen im Bereich niedriger ppb bis hoher Gewichtsprozente ohne zeitaufwendige Probenvorverdünnung gleichzeitig bestimmt werden.

Das PlasmaQuant® PQ 9000 mit High-Frequency Generator, V Shuttle Torch und Dual View PLUS ist die optimale Lösung für häufig wechselnde Proben, extreme Matrixgehalte und den analytischen Schichtbetrieb.

Darüber hinaus verfügt das PlasmaQuant® PQ 9000 Elite über ein einzigartiges Spektrometer, die High-Resolution Optics. Dieses ermöglicht eine unerreichte spektrale Auflösung von 2 pm bei 200 nm und deckt so selbst kleineste spektrale Details auf. Damit bietet es bei hochkomplexen Proben aus Industrie und Forschung beste Präzision und Nachweisgrenzen, die weit in den ppt-Bereich hineinreiche.

PlasmaQuant® PQ 9000 Elite & PlasmaQuant® PQ 9000


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