Zuverlässige Überwachung der antiviralen Therapie bei Hepatitis C-Infektionen

11.09.2017 | News

Jena, 14. September 2017 — Die Infektion mit dem Hepatitis-C–Virus (HCV) ist in Europa der häufigste Grund für ein Leberzellkarzinom und eine Lebertransplantation, neben der Leberzirrhose mögliche Spätfolgen einer chronischen Infektion. Eine antivirale Therapie zur Eliminierung des Hepatitis C–Virus ermöglicht heute die Behandlung und Heilung der Infektion. Der standardisierte Ansatz zur Überwachung der Therapiewirksamkeit besteht aus einer wiederholten quantitativen Messung des HCV RNA–Niveaus des Patienten. Dies erfordert die Verwendung eines hochsensitiven HCV RNA–Assays.

Der CE-IVD-zertifizierte Workflow von Analytik Jena mit dem INSTANT Virus RNA/DNA Kit zur Nukleinsäureaufreinigung in Kombination mit dem RoboGene® HCV RNA Quantification Kit 3.0 für die Nukleinsäuredetektion auf dem Real-Time PCR Cycler qTOWER³ bietet hierfür eine zuverlässige Lösung. Mit einer Nachweisgrenze von 17 IU/ml erlaubt der RoboGene® HCV RNA Quantification Kit 3.0 eine hochempfindliche quantitative Analyse von HCV RNA auch bei variierender Viruslast im hoch- bis schwach-positiven Konzentrationsbereich. Das ermöglicht eine Überwachung des gesamten Therapieverlaufs und unterstützt damit eine erfolgreiche Therapie.

Mehr Informationen über Anforderungen und Lösungen für eine zuverlässige Überwachung des Therapiemonitorings stehen unter https://www.analytik-jena.de/en/clinical.html zum Download zur Verfügung.


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