PlasmaQuant® MS — genaue und präzise Arsen-Speziation in Nahrungsmitteln und Getränken mit hervorragenden Nachweisgrenzen

02.10.2015 | Produktinformation

Mit seiner unerreichten Empfindlichkeit, liefert das PlasmaQuant® MS Elite die niedrigsten Nachweisgrenzen in der ICP-MS bei der Messung organischer und anorganischer Arsenspezies in Lebensmitteln und Getränken.

Die hohe Toxizität von anorganischem Arsen macht eine regelmäßige Überwachung von Lebensmitteln notwendig. Verschiedene Meeresfrüchte enthalten beispielsweise große Mengen Arsen, jedoch die weniger toxischen, organischen Arsenspezies. Die Gefahren von Arsen hängen damit nicht nur von der Gesamtkonzentration ab, sondern gehen insbesondere von den chemischen Formen aus, die in Bezug auf Toxizität und Bioverfügbarkeit variieren. Durch die Verwendung Arsen-basierter Pestizide und Düngemittel in der Landwirtschaft des letzten Jahrhunderts sind viele Anbauflächen heute noch kontaminiert. Darüber hinaus sind einige Regionen durch natürliche Vorkommen anorganischen Arsens und damit belastetem Grundwasser betroffen.

Die Kombination von HPLC- und ICP-MS-Techniken ist ideal für die Analytik von Arsen geeignet. So lassen sich die relevanten Arsenspezies in weniger als 9 Minuten vollständig trennen. Da das Signal des Gesamtarsens hierbei aufgeteilt wird, können die Nachweisgrenzen negativ beeinflusst werden. Das PlasmaQuant® MS Elite ermöglicht dank seiner hohen Empfindlichkeit auch die Erfassung sehr geringer Signale und damit niedrige Nachweisgrenzen. So werden mit dem PlasmaQuant® MS Elite routinemäßig Nachweisgrenze von <4 ng/l für häufige Arsenspezies erzielt die in Reismehl- und Apfelsaft-Proben vorkommen.

Mehr dazu lesen Sie in unseren Applikationsschriften "Speciation of Arsenic in Apple Juice” und “Speciation of Arsenic in Rice”.

PlasmaQuant® MS


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